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		<title>9. November 2011:                   Wir sind unsterblich &#8211; Was seid ihr?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 22:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kampfgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid bereit! Im Stillen! &#8211; - Denn der Kampf um Deutschland geht weiter!
 
Du kannst nicht anders &#8211; - du bist nicht mehr allein &#8211; - immer steht wer neben dir &#8211; - Dein Gewissen &#8211; - das dir so befiehlt- -.
[Der Befehl des Gewissens – Hans Zöberlein]

In der Nacht zum 9.November zogen über 80 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Seid bereit! Im Stillen! &#8211; - Denn der Kampf um Deutschland geht weiter!</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Du kannst nicht anders &#8211; - du bist nicht mehr allein &#8211; - immer steht wer neben dir &#8211; - Dein Gewissen &#8211; - das dir so befiehlt- -.</em></p>
<p><strong>[Der Befehl des Gewissens – Hans Zöberlein]</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/zug.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-604" title="zug" src="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/zug.jpg" alt="" width="560" height="420" /></a></p>
<p>In der Nacht zum 9.November zogen über 80 Unsterbliche mit Fackeln und Parolen durch Düsseldorf. <span id="more-602"></span>Mit dieser Aktion wollte man wahrscheinlich an die erste Erhebung der jungen nationalsozialistischen Bewegung und deren Blutzeugen erinnern.</p>
<p>Dasselbe Streben von damals nach einem freien, geeinten und gerechten Reich der Deutschen führt auch heute noch junge, treue Deutsche raus auf die Straße – so wie gestern. Auch wenn die Form und Mittel nicht mehr dieselben sind, der Geist bleibt es.</p>
<p>Und dabei ist es egal, wie wir unsere Weltanschauung nach außen tragen &#8211; wichtig ist nur, dass sie unverfälscht in die Welt getragen wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/front.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-607" title="front" src="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/front-1024x768.jpg" alt="" width="717" height="538" /></a></p>
<p>Volkstod stoppen! Damit die Nachwelt nicht vergisst, dass du Deutscher gewesen bist.</p>
<p>Heimat erwache!</p>
<p><a href="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/mitte.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-608" title="mitte" src="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/mitte.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p>Damals wie heute …dieselben Leute!</p>
<p><em>Quelle:  http://www.ab-mittelrhein.info </em></p>
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		<title>Brennpunkt Bad Godesberg – Der kleine Krieg im Nobelghetto</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 20:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ehemalige Bonner Diplomatenstadtteil, bekannt durch repräsentative Vorstadt-Villen alter Industrieller, durch renommierte Privatschulen  und eine einst heimelige bodenständige Heimatatmosphäre macht in den vergangenen Jahren nahezu ausschließlich noch Negativschlagzeilen.

Nach dem Umzug der letzten Botschaften nach Berlin wurde Bad Godesberg regelrecht umgevolkt. Binnen weniger Jahre war die Bonner Straße in der Hand fast ausschließlich arabischer Einwanderer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Bonner Diplomatenstadtteil, bekannt durch repräsentative Vorstadt-Villen alter Industrieller, durch renommierte Privatschulen  und eine einst heimelige bodenständige Heimatatmosphäre macht in den vergangenen Jahren nahezu ausschließlich noch Negativschlagzeilen.<br />
<a href="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/bad-godesberg.jpg"><img src="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/bad-godesberg.jpg" alt="" title="Bad Godesberg" width="500" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-599" /></a><span id="more-596"></span></p>
<p>Nach dem Umzug der letzten Botschaften nach Berlin wurde Bad Godesberg regelrecht umgevolkt. Binnen weniger Jahre war die Bonner Straße in der Hand fast ausschließlich arabischer Einwanderer. Allein der Innenstadtbereich bietet elf Dönerbuden, sechs Spielotheken und vier Callshops. Hinzu kommen ein paar Teestuben, deren Beschriftung sich unseren Sprachkenntnissen weitestgehend entzieht und in noch frei gestandene Ladengeschäfte zogen Ein-Euro-Ramschläden ein. Kurz: Auf wenigen Quadratkilometern findet sich die gesamte Infrastruktur einer offen nach außen demonstrierten Parallelgesellschaft.<br />
Genau diese ist vor allem durch ihre jugendlichen Mitglieder im Stadtteil zunehmend zu einer ernsten Gefahr geworden. Immer wieder wurden Schüler der umliegenden Privatschulen teils sogar am hellichten Tage brutal überfallen, ausgeraubt und niedergeschlagen. Eine Abiparty des Aloisiuskollegs endete in einer bewaffneten Massenschlägerei im Kurpark, wo selbst Eisenstangen zum Einsatz kamen.<br />
Allein in den letzten drei Septembertagen kam es bereits zu vier Überfällen. Die Jugendlichen sollen im Alter von gerade einmal elf bis 15 Jahren gewesen sein und ihre Opfer vormittags im Stadtpark abgepaßt haben. Nur wenige Tage später wurde ein 19jähriger von vier aus einem Auto aussteigenden Typen ausgeraubt oder „abgezogen“, wie es im Jargon heißt, und ins Gesicht geschlagen.<br />
Immer wieder ist die Gewalt in Bad Godesberg Thema der lokalen Medien, selbst RTL drehte zwei bundesweit für Aufsehen sorgende Reportagen. Auch der EXPRESS widmete der Problematik jüngst eine ganze Seite. Laut Polizei seien die Probleme bekannt, andererseits gebe es „keinen signifikanten Anstieg der Jugendkriminalität und kein Gewaltproblem in Bad Godesberg“, so log der Bonner Polizeipräsident Albers dreist auf Nachfrage. Auch die Bezirksbürgermeistein Schwolen-Flühmann weicht beharrlich aus und wird nicht müde, Kritiker und wache Beobachter des Umvolkungsprozesses im braunen Sumpf zu versenken, wie u.a. den bekannten Autor und Filmemacher Juppi Schaefer, der zur Persona non grata gemacht wurde, als er dem multikulturellen Ringelpietz der Politik den Spiegel der Wahrheit vorhielt.<br />
Auch sonst ist jedem Bad Godesberger Jugendlichen nahezu ein jedes Rattengesicht der moslemischen Kriminellen bekannt, ein jeder Polizist kennt ihre fies-schmierigen Visagen, wenn sie wieder prollig, dumm und dreist an der Bushaltestelle stehen, den Boden vollrotzen, Mädels bepöbeln und auf Opfer warten. Nichts neues ist, daß sie ihre Tage in den Spielotheken vergammeln, dort mit ihren Taten prahlen und ihr wie auch immer verdientes Geld verzocken. Nur eines, das ist dem Kartell der Politbonzen, Presseschmierer und falschen Sozialarbeiter heilig: Ein Ausländerproblem, das gibt es in Godesberg nicht.<br />
Die Zeit ist längst überfällig, daß die Bad Godesberger Jugend aufsteht, die tagtäglichen Dreckslügen der Politik und Medien, die sie doch tagtäglich mit eigenen Augen widerlegt sehen, bei ihrer Wurzel packen und den Herren im Rathaus genauso wie dem landräuberischen Pack auf den Straßen ein für alle Male zeigen, wem diese Stadt gehört!</p>
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		<title>AKT  &#8211; Mobilisierungstour</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 15:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag den 27.08.2011  fand in Bad Neuenahr auf dem Moses-Parkplatz eine Kundgebung gegen die imperialistischen Kriege des Kapitals statt.
Es war die dritte Station an diesem Tag. Vorher wurde bereits in Pulheim der Marktplatz und in Bonn das Verteidigungsministerium besucht.

Da die Kreisverwaltung in Ahrweiler den jährlich stattfindenden Trauermarsch in Remagen vor einen Monat verboten hat und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag den 27.08.2011  fand in Bad Neuenahr auf dem Moses-Parkplatz eine Kundgebung gegen die imperialistischen Kriege des Kapitals statt.</p>
<p>Es war die dritte Station an diesem Tag. Vorher wurde bereits in Pulheim der Marktplatz und in Bonn das Verteidigungsministerium besucht.</p>
<p><a href="http://www.bilderhoster.net/img.php?id=zmvsnh2f.jpg" target="_blank"></a></p>
<p>Da die Kreisverwaltung in Ahrweiler den jährlich stattfindenden Trauermarsch in Remagen vor einen Monat verboten hat und der Repressionsapparat sonst auch nicht zimperlich mit den Kameraden vor Ort umgeht, entschied man sich auch in Ahrweiler halt zu machen.</p>
<p><a href="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/cg9lkjan.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-589" title="cg9lkjan" src="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/cg9lkjan.jpg" alt="" width="742" height="266" /></a></p>
<p><span id="more-586"></span></p>
<p>Wie an den anderen Orten zuvor, traten auch hier mehrere Redner auf. Unter ihnen auch welche  aus Ahrweiler. Die Themen der Reden waren vor allem die Kriegsverbrechen der „westlichen Wertegemeinschaft“, welche durch die USA und NATO begangen wurden. Es wurde von heutigen menschenverachtenden Folter- u Kriegsmethoden wie u.a. in Guantanamo Bay gesprochen und der Einsatz von Uran-angereicherter Munition thematisiert.  Dabei kann eine Brücke auch ins Gestern geschlagen werden, so wurden wir Deutschen ebenso großzügig durch Bombardierung, Folter, Vergewaltigung und Vertreibung völkerverachtend „befreit“. Im weiteren Inhalt der Reden wurde aufgezeigt, was den „befreiten“ Völkern nach ihrer „Demokratisierung“ blüht: Ein Leben in goldenen Ketten, welches von den bereits gesprochenen Todesurteil über die freien Völker ablenken soll.</p>
<p>Bis heute wird das deutsche Volk unterdrückt und ausgebeutet. Als wäre das allein nicht schon schlimm genug, wird desweiteren durch Überfremdung und „Integration“ noch versucht unser Volk aufzulösen und in einen multiethnischen Brei zu verwandeln. Dieser ist dann durch den fehlenden gemeinsamen und geschlossenen Willen nicht mehr in der Lage, sich organisiert gegen die Sklaverei der imperialistisch zionistischen Hochfinanz zu wehren.</p>
<p>Nun kann sich jeder selbst Denken, was am Ende für all die freien Völker bleibt, wenn sie sich jetzt nicht entschieden gegen die „Befreier“ stellen und für ihre Souveränität kämpfen.</p>
<p><a href="http://www.bilderhoster.net/img.php?id=n7lk4zr8.jpg" target="_blank"></a></p>
<p>Völker macht euch frei von Mammons Tyrannei!</p>
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		<title>Meckenheim und rechtsextreme Parolen an Schulen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 15:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Meckenheim: Wie Polizei und General-Anzeiger berichten, wurde die Theodor-Heuss-Realschule in Meckenheim mit Parolen besprüht. In der Nacht zum Mittwoch den 20.7.2011  sollen so, mehrere Wände der Schule mit rechtsextremen Parolen, unter Zuhilfenahme von Schablonen besprüht worden sein. Der  Staatsschutz nahm umgehend Ermittlungen auf.
Weitere Infos:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10001&#38;detailid=916280
http://www.polizei.nrw.de/presse/portal/bonn/110720-132147-07-16/farbschmierereien-an-schule-in-meckenheim&#8212;polizei-bittet-um-hinweise
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meckenheim: </strong>Wie Polizei und General-Anzeiger berichten, wurde die Theodor-Heuss-Realschule in Meckenheim mit Parolen besprüht. In der Nacht zum Mittwoch den 20.7.2011  sollen so, mehrere Wände der Schule mit rechtsextremen Parolen, unter Zuhilfenahme von Schablonen besprüht worden sein. Der  Staatsschutz nahm umgehend Ermittlungen auf.</p>
<p>Weitere Infos:</p>
<p><a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&amp;itemid=10001&amp;detailid=916280">http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&amp;itemid=10001&amp;detailid=916280</a></p>
<p><a href="http://www.polizei.nrw.de/presse/portal/bonn/110720-132147-07-16/farbschmierereien-an-schule-in-meckenheim---polizei-bittet-um-hinweise">http://www.polizei.nrw.de/presse/portal/bonn/110720-132147-07-16/farbschmierereien-an-schule-in-meckenheim&#8212;polizei-bittet-um-hinweise</a></p>
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		<item>
		<title>Rudolf-Hess-Grab in Wunsiedel aufgelöst!</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 14:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht vom 20. auf den 21.7.2011 wurde das Grab von Rudolf Heß im fränkischen Wunsiedel geöffnet und die sterblichen Überreste entfernd.

Seine Gebeine sollen eingeäschert und auf See den Winden übergeben werden.
Wunsiedel: Am 10. Mai dieses Jahres schrieb Altermedia am Ende eines Artikels zur Erinnerung an 70. Jahrestag des England-Fluges von Rudolf Heß folgende Zeilen: “…Wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/hess_grab_aufloesung_2q_innen_r.2084054.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-572" title="he?" src="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/hess_grab_aufloesung_2q_innen_r.2084054.jpg" alt="" width="327" height="107" /></a>In der Nacht vom 20. auf den 21.7.2011 wurde das Grab von Rudolf Heß im fränkischen Wunsiedel geöffnet und die sterblichen Überreste entfernd.<br />
</em></p>
<p><em>Seine Gebeine sollen eingeäschert und auf See den Winden übergeben werden.</em></p>
<p><strong>Wunsiedel:</strong> Am <strong>10. Mai </strong>dieses Jahres schrieb Altermedia am Ende <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/wunsiedel-ende-einer-nazi-pilgerstaette-grab-von-rudolf-hess-existiert-nicht-mehr-1.1122689">eines Artikels zur Erinnerung an 70. Jahrestag des England-Fluges von Rudolf Heß</a> folgende Zeilen: <span style="color: purple;">“…Wie es heißt, läuft im kommenden Jahr der Pachtvertrag für das Grab von <strong>Rudolf Heß</strong>, der am <strong>17. August 1987</strong> im Spandauer Gefängnis von britischen Geheimdienstlern ermordet worden war, in Wunsiedel aus, so daß nicht ausgeschlossen ist, daß die Stadt das Grab einebnen läßt, um weitere Gedenkveranstaltungen in der Stadt zu verhindern.”<span id="more-570"></span><br />
</span></p>
<p>Inzwischen hat sich diese Meldung, an die manch einer seinerzeit nicht glauben wollte, bestätigt. So wurde das Grab dieser Tage aufgelöst und die sterblichen Überreste des früheren Stellvertreters des Führers exhumiert. Wie es heißt, will man sie per Seebestattung endgültig vernichten, um auf diese Weise zu verhindern, daß das Grab auch weiterhin Wallfahrtsort für deutschbewußte Patrioten und Nationalisten aus aller Welt ist.<br />
Wie es es heißt, fand die Exhumierung gestern früh, zwischen 4 und 6 Uhr statt. Daß man dabei ausgerechnet den 20. Juli für die Exhumierung ausgewählt hat, dürfte Absicht der Verantwortlichen gewesen sein, um sich auf diese Weise noch einmal im Glanz eines scheinbaren Sieges über den Nationalsozialismus zu sonnen. Offenbar befand man die gewöhnlichen Schändungen des Grabes durch Antifaschisten nicht mehr als ausreichend.</p>
<p>In einer <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/wunsiedel-ende-einer-nazi-pilgerstaette-grab-von-rudolf-hess-existiert-nicht-mehr-1.1122689">Meldung der SÜDDEUTSCHEN</a> heißt es heute dazu:<br />
<span style="color: purple;">“…Dass den Neonazis damit eine Pilgerstätte entzogen wird, hat der Vorstand der evangelischen Kirchengemeinde Wunsiedel durchgesetzt. Noch im Jahr 1987 hatte das Gremium einer Beisetzung von Heß auf dem Friedhof in Wunsiedel zugestimmt. Sein Leichnam sollte im Familiengrab seiner Eltern liegen dürfen, die in Wunsiedel ein Ferienhaus besessen hatten. In seinem Testament hatte Rudolf Heß den Wunsch formuliert, ebenfalls dort beerdigt zu werden. Schon damals zögerte der Kirchenvorstand, weil man um den Rudolf-Heß-Kult in der rechten Szene wusste. Doch die Mitglieder stimmten schließlich zu: Sie wollten den letzten Willen des Verstorbenen nicht missachten – auch wenn es der Wille eines Mannes war, der zu den frühesten und glühendsten Anhängern Hitlers gehört hatte…<br />
…als der Pachtvertrag für das Grab zur Verlängerung anstand, entschied die Gemeinde, den Konflikt einzugehen: Man teilte den Erben mit, dass die Gebeine von Rudolf Heß nur bis zum 5. Oktober 2011 in Wunsiedel bleiben könnten. Der Pachtvertrag war damit gekündigt.</span></p>
<p><span style="color: purple;">Zunächst widersprachen die Erben. Eine Enkelin von Heß reichte Klage ein, weil sie die Exhumierung ihres Großvaters nicht hinnehmen wollte. Doch zu einem Gerichtsverfahren kam es nicht. Der Kirchenvorstand, darunter der langjährige Landrat des Kreises Wunsiedel, Peter Seißer, verhandelte diskret mit den Nachfahren und gab zu bedenken, dass der Wallfahrtsort der Rechten in der Stadt nicht erwünscht sei. Das war erfolgreich: Die Enkelin, die geklagt hatte, signalisierte schließlich, dass auch ihr nichts daran gelegen sei, dass das Grab ihrer Familie derart missbraucht würde. Sie stimmte der Auflösung zu. …”</span></p>
<p>Der Artikel schließt mit dem billigen Jubel darüber, daß den Neonazis nunmehr eine Pilgerstätte entzogen wäre und die Verherrlichung von Rudolf Heß schwieriger würde.<br />
Daß die Kirche bei diesem Akt der Grabschändung, bei dem sie noch nicht einmal den normalen Auslauftermin der Grabesruhe abwarten konnte, treibender Keil ist, überrascht wenig, ist es doch alte christliche Kirchentradition auch gegen Tote vorzugehen, wenn Mittel und Zweck es erlauben.</p>
<p>Wirklich? Wenn die sterblichen Überreste von Rudolf Heß entfernt wurden, dürfte es ja künftig kaum rechtliche Probleme geben, wenn man in Wunsiedel Demonstrationen zu seinem Andenken durchführt, da ja nunmehr von einem Wallfahrtsort keine Rede mehr sein kann. Doch glauben der Wunsiedeler Kirchenvorstand und die armselige Nachfahrenschaft des großen Toten, daß man auf diese Weise künftiges Andenken an den Märtyrer für den Frieden erschweren oder verhindern kann? Wir könnten uns vorstellen, daß künftige Veranstaltungen zu Ehren dieses Mannes mit einem Appell abgeschlossen wird, der mit der Frage endet: <strong>“Wo ist Rudolf Heß?”</strong> und der von allen Veranstaltungsteilnehmern nur mit einem Wort beantwortet wird:</p>
<p><strong>HIER!</strong></p>
<p>Jetzt erst recht!</p>
<p><em>Quelle:  &#8221;de.altermedia.info&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>21.5.2011 Schlageter Tag im Rheinland</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 16:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlageter kurz vor seiner Hinrichtung in einem Brief an August Jürgens:
&#8220;Seit 1914 bis heute habe ich aus Liebe und reiner Treue meine ganze Kraft und Arbeit meiner deutschen Heimat geopfert. Wo sie in Not war, zog es mich hin, um zu helfen. Das letzte Mal hat mir gestern mein Todesurteil gebracht. Mit Ruhe habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schlageter kurz vor seiner Hinrichtung in einem Brief an August Jürgens:</strong></p>
<p>&#8220;Seit 1914 bis heute habe ich aus Liebe und reiner Treue meine ganze Kraft und Arbeit meiner deutschen Heimat geopfert. Wo sie in Not war, zog es mich hin, um zu helfen. Das letzte Mal hat mir gestern mein Todesurteil gebracht. Mit Ruhe habe ich es vernommen, ruhig wird mich die Kugel treffen. Habe ich doch alles, was ich tat, nur in bester Absicht ausgeführt. Kein wildes Abenteurerleben war mein Verlangen, nicht Bandenführer war ich, sondern in stiller Arbeit suchte ich meinem Vaterlande zu helfen. Ein gemeines Verbrechen oder gar einen Mord habe ich nicht begangen.&#8221;                                                Quelle und weitere Bilder auf: Medinet-West.info</p>
<p><img src="http://www.medinet-west.info/wordpress/wp-content/gallery/Schlageter2011/hp07.jpg" alt="" width="490" height="328" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Türsteher vergewaltigt 17 &#8211; Jährige im &#8220;Siegburger Steffi&#8221;!!!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 12:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[siegburg]]></category>
		<category><![CDATA[siegburger steffi]]></category>
		<category><![CDATA[steffi]]></category>
		<category><![CDATA[vergewaltigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn/Siegburg. In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich &#8211; und das nicht zum ersten Mal &#8211; zumindest für den noch tief  in der Traum(a)welt von Multikulti und florierender Integration schlummernden BRD &#8211; Bürger, Unvorstellbares in der Discothek &#8220;Siegburger Steffi&#8221;:
Einem 29  Jahre alten, laut Polizei schon mehrmals in Erscheinung getretenen, Türsteher aus Köln wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bonn/Siegburg.</strong> In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich &#8211; und das nicht zum ersten Mal &#8211; zumindest für den noch tief  in der Traum(a)welt von Multikulti und florierender Integration schlummernden BRD &#8211; Bürger, Unvorstellbares in der Discothek &#8220;Siegburger Steffi&#8221;:</p>
<p>Einem <strong>29  Jahre alten</strong><em>, laut Polizei schon mehrmals in Erscheinung getretenen</em>, Türsteher aus Köln wird vorgeworfen, die<strong> 17 &#8211; Jährige Steffi</strong> aus Troisdorf <strong>in einer Kabine der Damentoilette</strong> <strong> </strong>der Discothek zuerst bedrängt, das minderjährige Mädchen dann in der Kabine eingeschlossen und dort sexuell belästigt bzw. vergewaltigt zu haben&#8230;<span id="more-517"></span></p>
<p>Der &#8220;Sicherheitsbeauftragte&#8221; stellte mehrere Versuche an,  Steffis Strumpfhose sowie den Slip der 17 &#8211; Jährigen Troisdorferin herunter zu zerren, nachdem der &#8220;Kölner&#8221; die Minderjährige merhfach gegen ihren Willen küsste und die Kabine hinter sich verriegelt hatte. Der jungen Frau gelang es, sich letztendlich aus den Fängen des Türstehers zu befreien, nachdem Freunde der 17 &#8211; Jährigen auf die ungeheuren Geschehnisse auf der Damentoilette aufmerksam wurden und Alarm läuteten.</p>
<p>Der ausländische Täter hatte bereits die Flucht ergriffen, als die benachrichtigte Polizei am Ort des Geschehens eintraf.</p>
<p>Gegen den Türsteher ermittelt nun die Staatsanwaltschaft wegen des Vorfalls.</p>
<p>Zurück bleibt eine traumatisierte 17 &#8211; Jährige  Troisdorferin, die die Vorzüge der volksfeindlichen Multikultur  am eigenen Leibe erfahren durfte und nun mit diesen schrecklichen Erfahrungen leben muss!</p>
<p><strong>Wir möchten hier die Hintergründe und Veränderungen der &#8220;Türsteher&#8221;-Belegschaft des &#8220;Steffi&#8221; zur Sprache bringen:</strong></p>
<p>Wie Berichten von Augenzeugen und persönlichen Erfahrungswerten der letzten Monate zu entnehmen ist, ist dies nicht der erste Vorfall im &#8220;Phrix-Turm&#8221; der Siegburger Großraumdisco.</p>
<p>Herrschte bis vor ca. drei Jahren noch eine lockere, sympathische Stimmung in der Disco, auch im Eingangsbereich, so veränderte sich die Stimmung und das Klientel des &#8220;Siegburger Steffis&#8221;  im Laufe der letzten Jahre zunehmend zum negativen.</p>
<p>Die freundlichen, aber direkten Anweisungen der Sicherheitsbeauftragten und Türstehern, damals noch aus den Reihen eines örtlichen Motorradvereins, wurden, wenn auch nicht immer im &#8220;Eifer des Gezechts&#8221;,als wohlwollend und meist richtig betrachtet und man war ihnen dankbar dafür, dass man sich in dieser Disco nicht um sein oder das Wohl seiner Freundin bei einem Toilettenbesuch Gedanken machen musste.</p>
<p>Heute sieht das Geschehen am Einlass anders aus.</p>
<p>Während in Bonn, Köln oder anderen Städten durch Türsteher versucht wird &#8220;gewaltbereitem Klientel&#8221; in angesagteren Clubs den Eintritt zu verwehren, um Sicherheit und Atmosphäre zu garantieren, handelt man an der Tür des &#8220;Siegburger Steffi&#8221; ganz anders.</p>
<p>Hier scheint es fast so, als ob &#8220;Gewaltbereite&#8221; an der Tür stehen, um diese für andere Gewalttäter offen zu halten, was bei dem erhöhten &#8220;Pöbel-Prozentsatz&#8221; und &#8220;Assi-Status&#8221; der &#8220;Security&#8221; auf der Elektro-Ebene und vor allem im Rap-Bereich des Etablissements sowie freilich ebenso an der Tür, durchaus als logisch angesehen werden kann.</p>
<p>Drum verwundert es, zumindest all jene die sich einen kritischen Blick bewahrt haben, nicht, dass es zu so einem Vorfall kommen musste. <strong>Besteht die Reihe der dort angestellten Türstehern doch nur noch aus &#8220;vermeintlichen Kulturbereicherern&#8221;.</strong></p>
<p>Natürlich werden jetzt die, in ihrer Monotonie doch fast schon erheiternden, Phrasen von Gutmenschen-links-des-guten-Geschmacks, wie ein Donner vom Himmel auf uns niederschallen:  Menschliche Verfehlungen mit &#8220;rassistischen und menschenverachtenden&#8221; Thesen zu begründen, sei wieder ein typischer Schachzug der &#8220;Ewig-Gestrigen Schädelvermesser und Schwarz-Weiß-Denker&#8221;.</p>
<p>Ungeachtet alle dem, sehen wir es in der Tat als problematisch an, wenn ausschließlich Art- und Kulturfremde Verantwortung dafür tragen, wer in einer deutschen Disco o.ä. Zutritt erhält und wer nicht. Die jüngsten Ereignisse bestätigen uns mal wieder in unserer Auffassung, dass gewaltbereite Ausländer nicht für Sicherheit und Ordnung sorgen können, ja dies augenscheinlich nicht einmal wollen! Statt dessen werden deutsche Jugendliche zu Freiwild erklärt und entsprechend behandelt!</p>
<p>Dass die zunehmende Verrohung und der Anstieg der Kriminalität, wie von der deutschen Rechten -  vor allem von der sozialistischen und völkischen Opposition -  schon Anfang der 60er Jahre vorhersagt, mit der Masseneinwanderung in die BRD untrennbar verknüpft ist,  hat sich wieder einmal bewahrheitet, wie dieser Vorgang deutlich belegt.</p>
<p>Und nein, dies hat nichts mit einer &#8220;stumpfen Rassenlehre&#8221;, sondern vielmehr mit den Erkenntnissen und Erfahrungen der real existierenden, hoch gepriesenen, multikulturellen Gesellschaft zu tun und ist damit mehr denn je aktuell, zeitgemäß und für eine konstruktive Auseinandersetzung sowie Behebung der Mißstände für unsere Heimat und die Zukunft unserer Kinder von größter Bedeutung !</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Die Geschäftsleitung war in den vergangenen Tagen weder für uns, noch für die System-Medien zu einer Stellungnahme oder Auskunft über den Verbleib mit der Security-Firma bereit!</span></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><strong>Wir haben unsere Zukunft selbst in der Hand! </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Boykottiert Läden, Clubs und Geschäfte durch die Kriminelle profitieren!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Setzt euch jetzt zur Wehr gegen Überfremdung, soziale Kälte und Ausbeutung!</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><strong>###  WERDE AUCH DU AKTIV!!! ###</strong></p>
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		<title>61-Jähriger mißbraucht mindestens 128 Mal seine Stieftochter!</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 19:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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„Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure als an die Gerechtigkeit der deutschen Justiz“ lautete ein beliebter Sinnspruch in der Vormärzzeit Anfang des 19.Jahrhunderts, als das deutsche Volk sich erhob und für Freiheit und Einigkeit stritt, heute bekannt als das Zeitalter der Demagogenverfolgung und verblüffende Parallelen zur Gegenwart aufweisend.

Daß die bundesdeutsche Justiz in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">
<div id="_mcePaste"><a href="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/badebaden.jpg"><img class="size-full wp-image-503 aligncenter" title="badebaden" src="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/badebaden.jpg" alt="" width="513" height="312" /></a></div>
<div>
<div>„Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure als an die Gerechtigkeit der deutschen Justiz“ lautete ein beliebter Sinnspruch in der Vormärzzeit Anfang des 19.Jahrhunderts, als das deutsche Volk sich erhob und für Freiheit und Einigkeit stritt, heute bekannt als das Zeitalter der Demagogenverfolgung und verblüffende Parallelen zur Gegenwart aufweisend.</div>
<div><span id="more-502"></span></div>
<div>Daß die bundesdeutsche Justiz in der Verfolgung mißliebiger Meinungen gelegentlich geradezu absurde Stilblüten treibt, ist nichts Neues. Daß sie mit zweierlei Maß mißt, geht es um die Ahndung sogenannter Jugendgewalt, von der jeder weiß, daß sie unter dem bunten Deckmäntelchen der kulturellen Bereicherung geschieht oder auch linksautonome Steineschmeißer gern einmal mit weniger als einem blauen Auge davon kommen, ist ebenfalls ein offenes Geheimnis.</div>
<div>Jüngst aber offenbarte die pervertierte Justizia des freiesten Staates allerdings in ganz besonders erschreckender Weise ihre Prioritäten und welche Delikte für sie wohl vergleichbar scheinen.</div>
<div>In Baden-Baden verurteilte das Gericht einen 61jährigen Kinderschänder zu zwölf Jahren Haft. Er sei in 128 Fällen des Mißbrauchs von Schutzbefohlenen für schuldig gesprochen worden und habe sogar seine kleine Stieftochter nicht nur selbst mehrfach mißbraucht, sondern gar an andere Männer vermietet!</div>
<div>Die gleiche Haftstrafe erhielt auch Horst Mahler, der das verordnete Geschichtsbild der Bundesrepublik in Bezug auf gewisse historische Ereignisse, an denen es nicht zu rütteln gilt, in Frage gestellt hatte. Daß Revisionismus strafbar gemacht worden ist, zeigt schon in ausreichender Weise das vollkommen unwissenschaftliche und ideologische Geschichtsbild dieser Republik. Revision von lateinisch „revidere“ – wieder hinsehen, ist eine der wichtigsten Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens! Immer wieder entdeckt die Forschung doch neue Quellen und leuchtet immer tiefer in entlegen geglaubte Winkel der Vergangenheit hinein. Revision ist also nicht der Kampfbegriff, zu dem er stigmatisiert wurde, sondern eine grundlegende Methode historischen und wissenschaftlichen Arbeitens!</div>
<div><a href="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/mahler_horst1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-506" title="mahler_horst1" src="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/mahler_horst1.jpg" alt="" width="300" height="397" /></a></div>
<div>Daß die Bundesrepublik das Negieren bestimmter als singulär  deklarierter Ereignisse unter empfindliche Strafen stellt, zeigt also,  daß sie keinerlei Interesse hat, die Fackel der Wissenschaft auch  wirklich in alle Ecken leuchten zu lassen, sondern vielmehr das  festbetonierte und inzwischen per Gesetz verordnete Weltbild  manifestiert und bedingungslos verteidigt, ja ganz offensichtlich sogar  große Angst davor hat, daß es ins Wanken gerät, stellt sie doch das  Überdenken der Vergangenheit auf die gleiche Stufe wie die  abscheulichen Taten eines Kinderschänders. Denn ist erst einmal so  manche Lüge aufgedeckt, die zahlreiche  Unterdrückungsmaschinerien, Bevormundungen und den inzwischen  nicht nur lästigen, sondern auch sündhaft teuren Schuldkomplex legitimiert, so wird der halbwegs wache Bürger mit Sicherheit auch  noch manch andere Umstände fundamental in Frage stellen und  beginnen, an den morschen Ästen zu sägen, auf denen noch feist und  dreist die Herrschaften in Berlin und Brüssel sitzen!</div>
</div>
</div>
<div style="text-align: center;">+++ Todesstrafe für Kinderschänder +++</div>
<div style="text-align: center;">+++ Freiheit für Horst Mahler und alle Gefangenen des Meinungskartells +++</div>
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		<title>Kreis Euskirchen: Farbschmiererei in Herhahn</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben dem Polizeibericht vom 27.03. greift auch die Kölnische Rundschau in ihrer Druckausgabe vom 28.03. das Thema auf. So soll es in der Nacht auf Samstag den 26. zu Schmierereien auf den Wegen zu dem Sportlerheim von Herhahn gekommen sein. Laut Kölnischer Rundschau waren unteranderem „NS Jetzt“ oder „Antifa bedeutet Angst“ zu lesen. Am Samstagnachmittag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong><strong>Neben dem Polizeibericht vom 27.03. greift auch die Kölnische Rundschau in ihrer Druckausgabe vom 28.03. das Thema auf. So soll es in der Nacht auf Samstag den 26. zu Schmierereien auf den Wegen zu dem Sportlerheim von Herhahn gekommen sein. Laut Kölnischer Rundschau waren unteranderem „NS Jetzt“ oder „Antifa bedeutet Angst“ zu lesen. Am Samstagnachmittag selber fand eine Veranstaltung in dem Sportlerheim statt. Wobei die Veranstalter und auch der Dozent des Treffens, immerhin ein angeblich echter „Edelweißpirat“, bei der Anreise die Schriftzüge wohl deutlich zu Kenntnis nehmen mussten. Der Staatsschutz in Bonn ermittelt.</strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong> </strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><a href="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Herhahn.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-515" title="Herhahn" src="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/Herhahn.bmp" alt="" /></a></strong></strong></strong></p>
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		<title>Kriminalstatistik 2010: Jede zweite Tat in Bonn wird nicht aufgeklärt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 14:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn. Weniger Straftaten, weniger aufgeklärte Fälle: Das geht aus der Kriminalstatistik 2010 hervor. Das Zahlenwerk, das die Bonner Polizei am Montag vorstellen wird, besagt, dass die Verbrechen in Bonn, dem Vor- und Siebengebirge um 5 000 auf knapp 48 500 zurückgegangen sind.

Nach GA-Informationen wurde allerdings nicht einmal jedes zweite Delikt geklärt. Die Quote ging im Vergleich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bonn.</strong> Weniger Straftaten, weniger aufgeklärte Fälle: Das geht aus der Kriminalstatistik 2010 hervor. Das Zahlenwerk, das die Bonner Polizei am Montag vorstellen wird, besagt, dass die Verbrechen in Bonn, dem Vor- und Siebengebirge um 5 000 auf knapp 48 500 zurückgegangen sind.</p>
<p><a href="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/13.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-492" title="Einbruch" src="http://fn-bonn.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/13.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><span id="more-491"></span>Nach GA-Informationen wurde allerdings nicht einmal jedes zweite Delikt geklärt. Die Quote ging im Vergleich zu 2009 um fünf auf 45 Prozent zurück. Bei einem Vergleich von 38 Städten bundesweit hatte Bonn 2009 mit einer Aufklärungsquote aller Delikte einen Platz im Mittelfeld belegt.</p>
<p>Bei den Einbrüchen hat sich der Trend der vergangenen Jahre fortgesetzt: Immer mehr Täter steigen in Häuser und Wohnungen ein. Registrierte die Polizei vor drei Jahren noch 1 536 Delikte, waren es 2009 nach ihren Angaben 1 971.</p>
<p>2010 wurde die 2 000er-Marke übertroffen, wie es aus Ermittlerkreisen heißt. Durchschnittlich brachen Täter vor drei Jahren am Tag also vier Mal ein, fast sechs Mal waren es 2010. Erfolgreicher als zuletzt waren die Ermittler bei der Suche nach den Tätern.</p>
<p>Die zuständigen Beamten nahmen im vergangenen Jahr mehrere Verdächtige fest, denen sie zahlreiche Taten im Zuständigkeitsgebiet vorwerfen. Laut Statistik klärten die Beamten knapp zwölf Prozent der Einbrüche. 2009 war die Quote auf unter zehn Prozent gesunken.</p>
<p>Steigerungen gab es im vergangenen Jahr bei den Raubüberfällen (von 523 auf mehr als 600), Körperverletzungen (von 3 074 auf 3 200) und Graffiti-Schmierereien (von 531 auf 850). Dagegen registrierte die Kripo weniger Diebstähle. Diese gingen von 23 050 auf knapp unter 23 000 zurück. Aufgeklärt wurde allerdings nicht einmal jede fünfte Tat.</p>
<p>Insgesamt hat sich die Straßenkriminalkriminalität im Vergleich zu 2009 nicht verändert: Die Zahl der Fälle ist mit etwa 15 500 im vergangenen Jahr gleich geblieben. Immer mehr Ganoven ist es 2010 gelungen, EC-Karten zu entwenden.</p>
<p>Fast zehn Fälle ereigneten sich laut Statistik durchschnittlich pro Tag. Während Betrugsdelikte drastisch zurückgegangen sind, hat die Computerkriminalität zugenommen. Den Angaben zufolge hat sich die Zahl dieser Delikte um mehr als 300 auf 860 erhöht.</p>
<p>Das Schwarzfahren in Bonn und der Region hat dagegen nachgelassen. Zumindest registrierte die Polizei laut ihrer Statistik etwa 1 000 Fälle weniger als 2009.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de">www.general-anzeiger-bonn.de</a></p>
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